Gasanbieter – Jetzt wechseln & bis zu 500€ im Jahr sparen!

In den bunten Werbespots verschiedener Versorgungsunternehmen wird häufig mit unschlagbar günstigen Tarifen und besonders günstigen Konditionen oder unglaublichen Prämien geworben. Und nicht selten verfehlen diese offensiven Werbespots ihre Wirkung nicht. Und natürlich kann es sich in vielen Fällen für den Verbraucher durchaus lohnen, wenn er von seinem derzeitigen Anbieter zu einem Anbieter mit billigen Tarifen wechselt.

Nutzen Sie unseren kostenlosen Online Gasrechner und vergleichen Sie die günstigsten Gasanbieter in Ihrer Region miteinander! Jetzt unkompliziert wechseln und bis zu 500€ im Jahr sparen!

Gas-Preisvergleich für Ihre Region
Bitte geben Sie hier an für welche Postleitzahl Sie einen Gaspreisvergleich durchführen möchten.
Bitte geben Sie hier Ihren jährlichen Gasverbrauch ein. Sie können entweder den genauen Wert aus Ihrer letzten Gasrechnung ablesen oder unsere praktischen Richtwerte verwenden.
kWh
Richtwerte:
Wohnung 30 m² 3.500 kWh
Wohnung 50 m² 5.000 kWh
Wohnung 100 m² 12.000 kWh
Reihenhaus 20.000 kWh
Einfamilienhaus 35.000 kWh
Die benötigte Heizleistung richtet sich nach

* der Größe der beheizten Fläche
* der Qualität der Isolierung Ihrer Wohnung / Ihres Hauses
* der zusätzlichen Verwendung (Warmwasserbereitung und Kochen)

Die genaue Heizleistung Ihres Gasanschlusses können Sie Ihrer letzten Gasrechnung oder der Kennzeichnung Ihres Heizkessels entnehmen.

Man rechnet für Gasheizungen bei Neubauten mit neuestem Wärmeschutz mit ca. 0,05 kW pro m2 bzw. bei Altbauten ohne besondere Wärmedämmung mit bis zu 0,120 kW pro m2. Bei zusätzlicher Warmwasserbereitung sollten Sie zusätzlich mit ca. 0,25 kW pro Person rechnen.
kW
Die meisten Gasverträge haben Mindestlaufzeiten. Hier können Sie die maximale Vertragslaufzeit für Ihren gewünschten Gasvertrag auswählen.
Bitte wählen Sie hier aus, ob für Sie nur eine monatliche Zahlung oder auch eine vierteljährliche bzw. jährliche Vorauskasse in Frage kommt. Das im Voraus gezahlte Geld ist im Falle einer Insolvenz des Anbieters nicht gesichert.
Nutzung:
Bitte geben Sie hier ein, ob Sie das Gas privat oder gewerblich nutzen.
Boni berücksichtigen:
Ist diese Option aktiviert, werden Boni in die Gesamtkosten für das erste Jahr eingerechnet. Einen Bonus erhalten Kunden oftmals beim Wechsel zu einem neuen Versorger. Boni, die der Kunde erst bei einer Vertragsverlängerung über 12 Monate hinaus erhält, werden nicht eingerechnet.
Tarife mit Sonderabschlag berücksichtigen:
Ist diese Option aktiviert, werden auch Tarife angezeigt, bei denen zusätzlich ein sogenannter Sonderabschlag (Kaution) vor Beginn der Belieferung fällig wird. Dieser Betrag ist nicht in den Gesamtkosten eingerechnet und wird nach Kündigung mit der Jahresabrechnung erstattet. Im Insolvenzfall ist diese Zahlung nicht gesichert.
Nur Biogas- und Klimatarife anzeigen:
Ist diese Option aktiviert, werden nur Biogas- und Klimatarife angezeigt. Biogas-Tarife enthalten einen Anteil an klimafreundlichem Biogas. Klimatarife basieren auf dem Prinzip der Klimaneutralität: Der Versorger gleicht die CO2-Emissionen, die bei der Erzeugung von Gas verursacht werden, durch internationale, CO2-mindernde Klimaschutzprojekte aus.
Nur Tarife mit Preisgarantie anzeigen:
Ist diese Option aktiviert, werden nur Tarife mit einer Preisgarantie angezeigt. Mit einer Preisgarantie erhält der Kunde für eine bestimmte Zeitdauer einen festen Preis. Wenn sie für alle Bestandteile des Energiepreises gilt, schützt eine Preisgarantie vor Preiserhöhungen. Die eingeschränkte Preisgarantie umfasst nicht die staatlichen Abgaben und Steuern. Die Energiepreisgarantie umfasst weder die staatlichen Steuern und Abgaben noch die Netzentgelte. Je umfangreicher die Preisgarantie ist, desto besser sind Sie vor Preiserhöhungen geschützt.



Schließlich ist es in den allermeisten Fällen so – auch bei billigen Anbietern – dass sich die Preise für die Tarife von Region zu Region unterscheiden. Nur die wenigsten Anbieter haben bundesweit einheitliche Tarife. Da es nun mittlerweile eine schier unüberschaubare Anzahl an Anbietern gibt, die jeweils auch wieder zahlreiche verschiedene Tarife anbieten, ist es für den Verbraucher oftmals mit erheblichen Umständen verbunden, den wirklich günstigsten Tarif zu finden. Doch zum Glück findet man inzwischen auch eine Vielzahl an sogenannten Verbrauchsrechnern im Internet. Diese ermöglichen es dem Verbraucher, schnell und einfach, das günstigste Angebot zu finden.

Die Verbrauchsrechner, egal, von welchem Unternehmen sie zur Verfügung gestellt werden, haben in der Regel einen fast identischen Aufbau, sodass es für den Verbraucher im Grunde keinen Unterschied macht, welchen Verbrauchsrechner er verwendet. Die Aufgabe dieser Rechner ist immer dieselbe: Sie finden die jeweils günstigsten Anbieter und Tarife im jeweiligen Postleitzahlenbereich des Verbrauchers. Damit dies möglich ist, müssen die Verbraucher natürlich ihre Postleitzahl in den Verbrauchsrechner eingeben. Um die günstigsten Tarife noch exakter herausfiltern zu können, muss der Verbraucher dann noch seinen durchschnittlichen Jahresverbrauch eingeben. Viele der Tarife richten sich nämlich auch nach der Verbrauchsmenge.

Wenn man diese beiden Angaben in einen Verbrauchsrechner eingegeben hat, bekommt man nach wenigen Sekunden die Anbieter mit den jeweils günstigsten Tarifen im angegebenen Postleitzahlenbereich angezeigt. Die Anzeige erfolgt immer in Form einer übersichtlichen Liste. Diese Liste zeigt dann meist eine ganze Reihe verschiedener Anbieter an, wobei der Anbieter mit den günstigsten Tarifen stets ganz oben in der Liste steht. Hierbei handelt es sich immer um den Anbieter, bei dem man, im Vergleich mit dem örtlichen Grundversorger, am meisten sparen kann. Allerdings sollte der Verbraucher auch hier wieder nicht auf das erstbeste Angebot zugreifen. Man sollte nämlich nicht nur auf die Preise achten, sondern auch auf das „Drumherum“. Die meisten Anbieter bieten neuen Kunden nämlich eine Wechsel- oder Treueprämie, die in der Berechnung bereits mit einkalkuliert wurde. Diese Prämie bezieht sich dann aber immer nur auf die Kosten für das erste Jahr der Laufzeit. Das bedeutet, dass der Tarif im zweiten Belieferungsjahr deutlich teurer werden kann. Auch sollte man bei der Auswahl des Anbieters darauf achten, dass er eine möglichst lange und kostenlose Preisfixierung auf den jeweiligen Tarif anbietet. Des Weiteren gibt es recht unterschiedliche Zahlweisen bei den verschiedenen Anbietern. Während einige Anbieter die herkömmliche Abschlagszahlung in monatlichen Raten anbieten, verlangen andere Anbieter eine Vorauskasse – also die Vorauszahlung der Gebühren bis zu einem Jahr. Der Verbraucher sollte also bei seiner Wahl auf einige Dinge achten. Mithilfe der Verbrauchsrechner ist das jedoch kein Problem, da sind die wichtigsten Faktoren, wie Prämien, Zahlweise oder Preisgarantie, in der Liste der günstigsten Anbieter deutlich und übersichtlich angezeigt.

Vergleichsrechner

Vorurteile gegenüber Billig-Gasanbietern sind unbegründet

Dass nicht nur der Strom, sondern auch die Gasprodukte der Grundversorger in den allermeisten Städten und Gemeinden immer teurer werden, hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass immer mehr Verbraucher zu einem preiswerten Gasanbieter gewechselt sind. Immerhin ist dies seit den späten 90er Jahren in Deutschland möglich. Trotz der Möglichkeit, sich seinen Gasanbieter selbst auswählen zu können, nutzen noch immer viel zu wenige Verbraucher die Angebote von Billig-Gasanbietern. So gibt es beispielsweise noch immer Verbraucher, die vor einem Wechsel des Gasanbieters zurückschrecken, weil sie befürchten, dass sie bei Billig-Gasanbietern mit Versorgungsausfällen rechnen müssen.

Diese Sorge ist allerdings völlig unbegründet. Die Verbraucher sind nämlich sogar gesetzlich vor Versorgungsausfällen geschützt. Ganz genau kann man sich über diesen Sachverhalt bei den Verbraucherzentralen informieren. Um die Versorgungssicherheit muss sich also niemand Gedanken machen, auch nicht direkt in der Wechselphase. Es ist also unwahr, dass man unter Umständen kein Gas mehr geliefert bekommt, wenn der Kündigungstag beim alten Anbieter und der Lieferbeginn bei dem neuen Anbieter nicht auf ein und denselben Tag fallen. Die Gaslieferung wird in keinem Fall unterbrochen.

Es gibt auch Verbraucher, die befürchten, dass bei einem Wechsel des Anbieters Gebühren fällig werden. Diese Befürchtung bewahrheitet sich allerdings in den meisten Fällen nicht. Ganz im Gegenteil – Verbraucher, die sich dafür entscheiden, von ihrem angestammten Gaslieferanten zu einem anderen Anbieter zu wechseln, erhalten in vielen Fällen sogar noch eine Wechselprämie, die als Anreiz und Dankeschön für den vollzogenen Wechsel ausgezahlt oder verrechnet wird.

Auch das Vorurteil, dass ein Wechsel zu einem preiswerten Gasanbieter mit einem unerhörten Aufwand verbunden ist, ist mittlerweile ganz und gar widerlegt. Da man, egal ob bei einem billigen Anbieter oder einem weniger günstigen Anbieter, ein Vertragsverhältnis eingeht, ist es natürlich nicht zu vermeiden, dass man wenigstens ein Schriftstück persönlich unterschreiben und verschicken muss. Allerdings können die für den Wechsel notwendigen Unterlagen heutzutage vor allem bei billigen Anbietern online angefordert werden. Die billigen Anbieter für Gas und Strom sparen sich auf diese Weise unter anderem Kosten für Personal. Dadurch sind die Anbieter in der Lage, ihre Preise so zu gestalten, dass sie konkurrenzfähig sind. Für die Verbraucher bedeutet das nichts anderes, als dass sie von preiswerten Tarifen profitieren.
Wie genau sich die Preise für die einzelnen Gastarife zusammensetzen, ist allerdings schwer nachzuvollziehen. Abgesehen von den gesetzlichen Kostenfaktoren, wie zum Beispiel Steuern, hängen die Preise für die Gastarife von Faktoren ab, in die der Verbraucher keinerlei Einsicht hat. So ist es beispielsweise für viele Verbraucher nicht nachvollziehbar, warum ein und derselbe Gastarif, in verschiedenen Regionen unterschiedlich viel kostet. Allerdings betrifft das keineswegs nur die Billig-Gasanbieter sondern auch die großen Grundversorger. Es wäre also auch falsch zu behaupten, dass die Preise bei Billig-Gasanbietern eher willkürlich gewählt werden. Und das Schöne an der Vielzahl der Billig-Gasanbieter ist, dass man sich den besten Tarif in seinem Versorgungsbereich ganz einfach selbst auswählen kann. Man muss sich dafür nicht an der Haustür von irgendwelchen Vertretern bestimmter Versorgungsunternehmen „bequatschen“ lassen. Mit unabhängigen Vergleichsrechnern im Internet kann man sich nämlich die tatsächlich besten Tarife raussuchen lassen.

Vergleichsrechner

Was Sie gegen steigende Heizkosten machen können

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit können Verbraucher in Deutschland pünktlich mit dem Beginn der Heizperiode im Herbst, Jahr für Jahr, mit einer Gaspreiserhöhung rechnen. Das ist dann auch immer die Zeit, in der sich die Verbraucher vermehrt Gedanken darüber machen, wie sie Heizkosten sparen können.
Es gibt zahlreiche Tipps, mit denen man ganz einfach seine Heizkosten senken kann. An oberster Stelle steht da natürlich das richtige Heizen. Am meisten würde man sparen, wenn man seine Heizkörper ganz ausschaltet. Aber frieren möchte natürlich niemand. Es kann jedoch nicht schaden, wenn man die Raumtemperatur nur ein wenig senkt. Schon mit einem Grad Raumtemperatur weniger kann man bis zu sechs Prozent sparen. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass die Heizkörper ihre Wärme frei abgeben können. Heizkörper sollten also niemals mit Möbeln zugestellt werden.

Es ist außerdem empfehlenswert, hinter den Heizkörpern eine Isolationsmatte anzubringen, damit die Wärme nicht direkt in das Mauerwerk gelangt. Weiterhin sollten die Heizkörper regelmäßig entlüftet werden, auch damit kann man Heizkosten senken. Wer seine Heizungsanlage in den Kellerräumen hat, sollte die Warmwasserleitungen unbedingt isolieren, damit es nicht zu einem Wärmeverlust kommen kann. Und natürlich ist auch auf das richtige Lüften zu achten. Es ist besser, ein paar Mal am Tag alle Fenster für kurze Zeit ganz zu öffnen, als die Fenster dauerhaft gekippt zu lassen. Bei der sogenannten Stoßlüftung sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Räume nicht zu stark auskühlen. Damit die Heizungen dann nicht trotzdem anfangen stärker zu heizen, kann der Thermostat mit einer dicken Socke abgedeckt werden, sodass ihm suggeriert wird, dass es weiterhin warm ist. In der Nacht ist es natürlich am besten, wenn alle Fenster geschlossen sind. Für zusätzliche Wärmedämmung können dann Jalousien sorgen. Man sollte also ruhig alle Jalousien schließen – nicht nur die in den Schlafzimmern.

Es gibt also eine ganze Reihe von recht einfachen Tricks, wie man seine Heizkosten aktiv senken kann. Dazu gehört übrigens auch eine gut gewartete Heizungsanlage. Das ist aber noch lange nicht alles, was man gegen steigende Heizkosten tun kann. Wenn man mal wieder einen Brief von seinem Gasanbieter nach Hause bekommt, in dem eine Gaspreiserhöhung angekündigt wird, dann muss man dies nicht einfach so in Kauf nehmen. Immerhin hat man als Verbraucher seit Ende der 90er Jahre die Möglichkeit, den Gasanbieter frei zu wählen. Mit einem Wechsel des Anbieters kann man pro Jahr eine erhebliche Summe sparen. In manchen Fällen sind so Ersparnisse in Höhe von mehreren Hundert Euro pro Jahr möglich.

Zudem hat man durch einen Wechsel auch die Möglichkeit, etwas für die Umwelt zu tun. Es gibt nämlich immer mehr Gasanbieter, die ihr Gas zum Teil aus der Vergärung von regenerativen Quellen gewinnen. Mit solchen Biogastarifen kann man als Verbraucher den CO2-Ausstoß reduzieren und zahlt trotzdem oftmals weniger als bei Anbietern, die herkömmliches Erdgas liefern. Ein Wechsel des Anbieters kann sich für den Verbraucher also lohnen. Jedoch sollten sich wechselwillige Verbraucher nicht auf die Hilfe eines Verbrauchsrechners aus dem Internet verzichten. Die Tarife der Gasanbieter können, selbst bei identischer Tarifbezeichnung, regional sehr verschieden sein. Mit einem Vergleichsrechner kann man den tatsächlich günstigsten Tarif (durch die Eingabe seiner Postleitzahl) in seiner Region schnell und einfach finden.

Vergleichsrechner

Ein Wechsel des Gasanbieters ist einfach und unkompliziert

Den meisten Verbrauchern ist heutzutage vollkommen klar, dass sie durch den Wechsel des Gasanbieters eine jährliche Ersparnis von bis zu 500 Euro erwarten können. Diese Ersparnis richtet sich natürlich nach den Tarifen in den jeweiligen Einzugsgebieten. Allerdings scheuen noch immer viele Verbraucher den Wechsel, weil sie Komplikationen befürchten. Dabei ändert sich bei einem Wechsel des Gasanbieters für den Verbraucher praktisch überhaupt nichts, außer, dass er seine Rechnung zukünftig von einem anderen Anbieter bekommt. Und im Idealfall fallen die zukünftigen Rechnungen natürlich niedriger aus. Das Gas, das dann von dem neuen Anbieter geliefert wird, fließt trotzdem noch durch die Leitungen des örtlichen Grundversorgers. Das bedeutet, dass der Verbraucher für sein günstigeres Gas weder mit „schlechterer Qualität“, noch mit Lieferausfällen rechnen muss. Auch beim Wechselvorgang selbst sind keinerlei Komplikationen zu befürchten.

Ein Wechsel des Gasanbieters beginnt in der Regel mit der Suche nach einem neuen, günstigen Anbieter. Diesen findet man schnell und einfach, wenn man die Hilfe von Gas-Vergleichsrechnern in Anspruch nimmt. Die Vergleichsrechner benötigen lediglich die Angabe der Postleitzahl und den durchschnittlichen Jahresverbrauch an Gas, um die regional günstigsten Anbieter zu finden. Die Dienste eines Vergleichsrechners sind völlig kostenlos und unverbindlich. Nachdem man seine Postleitzahl und seinen durchschnittlichen Jahresverbrauch eingegeben hat, bekommt man innerhalb kürzester Zeit eine Liste mit den günstigsten, regional verfügbaren Gasanbietern angezeigt. Aus dieser sehr übersichtlichen Liste kann man sich dann seinen neuen Anbieter auswählen. In aller Regel verfügen diese Listen über einen Button, der entweder direkt zur Webseite des gewünschten Anbieters führt oder über den man sich die Unterlagen zuschicken lassen kann. Bei immer mehr Anbietern kann der komplette Wechselvorgang sogar vollständig online abgewickelt werden.

Um die Kündigung seines Vertrags mit dem aktuellen Anbieter muss man sich nicht selbst kümmern. Normalerweise erteilt man seinem neuen Anbieter eine Vollmacht, mit der dieser den Liefervertrag mit dem alten Anbieter kündigt. Der Wechsel vom alten zum neuen Anbieter kann mehrere Wochen dauern, unter anderem auch deshalb, weil die Kündigungsfrist beim derzeitigen Anbieter eingehalten werden muss. Nach Ablauf dieser Frist erhält man dann von seinem alten Versorger eine Kündigungsbestätigung und von seinem neuen Versorger den Liefervertrag. Während dieser Übergangsphase, vom alten zum neuen Gasversorger, muss sich der Verbraucher keine Sorgen darüber machen, dass seine Gasversorgung eventuell unterbrechen könnte. Die Belieferung mit Gas ist in jedem Fall gewährleistet.

Einige Verbraucher haben auch Angst davor, dass ihr neuer Anbieter während ihrer Vertragslaufzeit insolvent werden könnte. Dies ist natürlich niemals ganz auszuschließen. Allerdings muss sich ein Verbraucher auch im Falle einer Insolvenz keine Sorgen über Lieferausfälle machen. In diesem Fall wird er nämlich garantiert vom örtlichen Grundversorger mit Gas beliefert.

Einem Wechsel zu einem anderen Gasanbieter steht also nichts im Wege. Und der Wechsel ist vollkommen unkompliziert. Im Grunde sind es für den Verbraucher nur zwei Schritte, die er auf dem Weg zu einem neuen, günstigen Gasanbieter gehen muss. Als Erstes muss er sich mithilfe eines Vergleichsrechners im Internet einen neuen Anbieter auswählen. Und dann muss er nur noch die Wechselunterlagen anfordern. Um alles andere kümmert sich dann schon der neu ausgewählte Versorger.

Vergleichsrechner